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PREIS

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Maie und David F. Folkerts
Foto/Bildrechte: Thomas Weber, Oldenburg

Rund um den Kunstpreis

Maie + David Folkerts

David Fokke Folkerts-Landau und seine Frau Maie Folkerts sind Stifter des Kunstpreises. David Fokke ist Enkel von Imke Folkerts. Er und seine Frau haben mit der Einrichtung des Preises festgelegt, dass er durch eine renommierte Jury unter einer möglichst großen Zahl internationaler Bewerber vergeben werden soll.

6. Verleihung im Jahr 2013

Die Stifterfamilie

2013 ist der Imke Folkerts Preis mit 10.000 Euro dotiert.

Die Jury ist in ihrer Entscheidung frei. Sie kann den Preis zugunsten eines jungen Künstlers bis zum vollen 30. Lebensjahr teilen. Doch sie kann die Preissumme auch anders teilen.

In der Jury mit immer wieder wechselnden Mitgliedern arbeiteten Kunsthistoriker und Künstler, Vertreter der Hochschulen und Museen, Galeristen und Sammler. Diesen Menschen gilt für ihre harte und bisher großartige Arbeit besonderer Dank. Denn die Qualität ihrer Arbeit ist die Grundlage des Vertrauens der Künstler in eine faire Beurteilung und Preisvergabe. Mögen uns auch zukünftig so hochkarätige Juroren so gewogen sein wie bisher.

Mit großer Freude konnten wir inzwischen beobachten, dass sich frühere Preisträger und Künstler, die die engere Wahl erreichten, erfolgreich entwickelten und ihre Werke auch in Ausstellungen internationaler Bedeutung gezeigt wurden.

2013 wird es eine Änderung geben. Der Aufwand zur Beurteilung der Arbeiten durch die Jury anhand der Originale ließ sich nicht mehr rechtfertigen. Deshalb ist ein Vorverfahren eingeführt worden, bei dem die Jury zunächst aus elektronisch eingesandten Arbeiten (Abbildungen, Erläuterungstexte) eine engere Wahl bestimmt. Der Arbeitskreis wird dann nur noch die Einsendung der Originale der engeren Wahl anfordern und diese in die Ausstellung übernehmen. Dort wird die Jury dann an den Originalen über den/die Preisträger entscheiden.

Für Bewerber um den Preis reduziert sich damit der zunächst zu betreibende Aufwand auf das Ausfüllen eines Online-Formulars, das dann per Mausklick abgesendet werden kann - einschließlich einer Abbildungsdatei. Näheres finden Sie unter „Teilnahme“.

Der Preis wird kuratiert durch Fred von der Lage.

Greetsiel Hafen

Grußwort des Arbeitskreises Greetsieler Woche e. V.

Die Kunstausstellung Greetsieler Woche bereichert das kulturelle Leben in der Region und hat sich in über 40 Jahren einen Bekanntheitsgrad weit über Ostfriesland hinaus erworben. Der veranstaltende Arbeitskreis pflegt weltweite Kontakte, besonders aber in das Nachbarland Niederlande. Er fördert den künstlerischen Nachwuchs und die Kommunikation über Ländergrenzen hinweg.

Die renommierte Greetsieler Woche bietet den passenden Rahmen für die Präsentation

der Preisträger und die Werke der engeren Wahl des Imke Folkerts Preises. Eingebettet in eine Reihe von Einzelausstellungen bildender Künstler kann die Entscheidung der Jury hier nachvollzogen und diskutiert werden.

Der Arbeitskreis Greetsieler Woche freut sich auf alle Bewerbungen. Er wünscht den Teilnehmern am Kunstpreis viel Erfolg und lädt ein, die Greetsieler Woche zu besuchen.

Kontaktadresse:

Arbeitskr. Greetsieler Woche
Johann Aeils, Sprecher
Mühlenstraße 16
D-26736 Greetsiel

Arbeitskreis im Internet

An diese Traditionen knüpfte der Arbeitskreis Greetsieler Woche e.V. an und veranstaltet seit mehr als 40 Jahren eine jährliche Kunstwoche.








Fotos/Bildrechte: Stromann, SKN-Verlag , Norden

Das Fischerdorf Greetsiel

In diesem Fischerdorf hat der Imke-Folkerts-Preis eine Heimat in der Heimat seiner Namensgeberin gefunden.

‚Hohes Haus’ (unteres Bild) heißt noch heute die alte Gaststätte, in der Künstler zu früheren Zeiten auch mit Bildern bezahlten. Die Maler waren gern gesehen, kamen zahlreicher und häufiger und machten Greetsiel. zu einem bekannten Künstlerdorf. Die Lage am Meer, eine einzigartige Landschaft und der hohe Himmel Ostfrieslands befruchteten ihre Arbeiten.

Hafen Greetsiel Gaststätte/Hotel Hohes Haus